When Should You Start Rugging Your Horse In Autumn?

Wann sollten Sie im Herbst anfangen, Ihr Pferd einzudecken?

Der erste kalte Morgen kommt, die Weiden sind nass und plötzlich tauchen überall auf dem Hof Decken auf. Aber bedeutet das auch, dass Ihr Pferd eine braucht?

Nicht unbedingt.

Der Herbst ist eine der schwierigsten Jahreszeiten, wenn es darum geht, das Eindecken richtig zu machen. Auf kalte Nächte können milde Nachmittage folgen, während Regen und Wind eine ansonsten angenehme Temperatur völlig anders wirken lassen können. Zusammen mit dem Scheren, dem Fellwechsel und unterschiedlichen Weideroutinen gibt es kein einzelnes Datum oder eine Temperatur, die für jedes Pferd passt.

Die beste Regel für den Herbst ist einfach: Decken Sie nicht nach dem Kalender ein. Wählen Sie die Decke nach den Bedingungen und nach dem Pferd, das vor Ihnen steht.

Wann sollten Sie Ihr Pferd also eindecken?

Es gibt keine allgemeingültige Temperatur, ab der ein Pferd eine Decke braucht.

Ein ungeschorenes Pferd mit gesundem Herbstfell, reichlich Raufutter und Zugang zu einem Unterstand kann möglicherweise längere Zeit ohne Decke komfortabel bleiben. Ein vollständig geschorenes Turnierpferd auf derselben Weide könnte deutlich früher zusätzlichen Schutz benötigen.

Bevor Sie zu einer Pferdedecke greifen, sollten Sie Folgendes berücksichtigen:

  • ob Ihr Pferd geschoren ist

  • Dicke des Fells

  • Alter und körperliche Verfassung

  • Arbeitsaufwand

  • Zeit im Freien

  • Zugang zu einem Unterstand

  • Regen und Wind

  • ob Ihr Pferd von Natur aus eher zu warm oder zu kalt hat

Temperaturtabellen können als grobe Orientierung hilfreich sein, aber sie können Ihnen nicht genau sagen, was Ihr individuelles Pferd braucht.

Im Herbst verändern Regen und Wind alles

Ein häufiger Fehler ist, nur auf die Temperatur zu achten.

Stellen Sie sich zwei Herbsttage mit derselben Temperatur vor. Der eine ist trocken, sonnig und windstill. Der andere bringt stundenlangen Regen und starken Wind. Für Ihr Pferd können sich diese beiden Tage sehr unterschiedlich anfühlen.

Das natürliche Fell hilft einem Pferd, warm zu bleiben, indem es isolierende Luft nah am Körper einschließt. Anhaltender Regen und Wind können die Wirksamkeit dieser Schutzfunktion beeinträchtigen.

Deshalb muss die erste Herbstrug nicht unbedingt eine warme Decke sein.

Bei relativ mildem, aber nassem Wetter kann eine leichte wasserdichte Regendecke oder Pferdedecke zum Schutz vor den Elementen beitragen, ohne sofort für eine starke Isolierung zu sorgen.

Hier können leichtere Regendecken nützlich sein. Im Sortiment von Emmers Equestrian finden Sie beispielsweise leichte Regendecken von Marken wie Horseware, Bucas, Kentucky Horsewear und Aloga Equestrian.

Das Ziel ist nicht, Ihr Pferd so warm wie möglich zu halten. Es geht darum, es unter den tatsächlichen Bedingungen angenehm geschützt zu halten.

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Geschoren oder ungeschoren? Das macht einen großen Unterschied

Wenn die Tageslichtstunden abnehmen, beginnen Pferde auf natürliche Weise, ihr Winterfell zu entwickeln. Bei einem ungeschorenen Pferd bietet dies wertvolle Isolierung, wenn der Sommer in den Herbst und schließlich in den Winter übergeht.

Das verändert die Schur.

Pferde im regelmäßigen Training werden häufig geschoren, weil ein dichtes Winterfell sie beim Training stärker schwitzen lässt und danach länger zum Trocknen braucht. Sobald ein Teil oder das gesamte Fell entfernt wurde, verliert das Pferd jedoch auch einen Teil seiner natürlichen Isolierung.

Ein geschorenes Pferd benötigt daher in der Regel früher eine Decke als ein ungeschorenes Pferd.

Auch dann gibt es keine allgemeingültige Regel. Ein Pferd mit einer kleinen Teilschur hat noch deutlich mehr natürliches Fell als ein vollständig geschorenes Pferd. Achten Sie darauf, wie viel Fell verbleibt, wie stark das Pferd gearbeitet wird und unter welchen Bedingungen es lebt.

Leicht anfangen und bei Bedarf aufbauen

Direkt von keiner Decke auf eine schwere Winterdecke umzusteigen, nachdem die erste kalte Nacht eingetreten ist, ist selten notwendig.

Der Herbst ist eine Übergangszeit, und ein flexibles Deckensystem macht es deutlich einfacher, auf wechselndes Wetter zu reagieren.

Bei mildem Regen kann eine leichte wasserdichte Turnout-Decke ausreichen. Wenn kältere Bedingungen regelmäßiger auftreten, können Sie schrittweise auf zusätzliche Isolierung setzen.

Die Produktreihen Bucas Freedom Turnout und Irish Turnout bieten beispielsweise Optionen für unterschiedliche Wetterbedingungen. Bei Horseware Ireland umfassen die Pferdedeckenreihen Amigo und Rambo ebenfalls Turnout-Decken, die für verschiedene Phasen der Saison geeignet sind.

Für kältere Herbstbedingungen ist eine Decke wie die Amigo Bravo 12 Plus Turnout Medium ein Beispiel dafür, wie Sie die Isolierung erhöhen und gleichzeitig den nötigen Wetterschutz im Freien beibehalten können.

Eine weitere nützliche Option ist das Schichtenprinzip. Ausgewählte Horseware-Decken können mit passenden Deckeneinlagen für Pferde kombiniert werden. Statt bei jeder Wetteränderung eine völlig andere Decke zu benötigen, können Sie mit einer Deckeneinlage die Isolierung unter der Außendecke anpassen.

Das kann im Herbst besonders praktisch sein, wenn der Unterschied von einer Woche zur nächsten erheblich sein kann.

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Woran erkennen Sie, ob Ihr Pferd die richtige Decke trägt?

Die einfachste Antwort ist, Ihr Pferd regelmäßig zu kontrollieren.

Fühlen Sie unter der Decke im Bereich der Brust, der Schultern und hinter dem Widerrist. Ihr Pferd sollte sich angenehm warm und trocken anfühlen.

Wenn sich die Haut heiß oder feucht anfühlt oder Ihr Pferd unter der Decke schwitzt, trägt es möglicherweise zu viel.

Wenn Ihrem Pferd dauerhaft kalt ist, es angespannt ist oder zittert, benötigt es möglicherweise mehr Schutz.

Verlassen Sie sich nicht nur auf kalte Ohren oder Beine. Betrachten Sie stattdessen das gesamte Pferd. Ist es entspannt? Hält es seine Kondition? Frisst es normal? Sucht es bei Wetterveränderungen ständig Schutz?

Regelmäßige Kontrollen sind im Herbst besonders wichtig, da die Decke, die an einem kalten, nassen Morgen geeignet ist, zu warm sein kann, wenn später am Tag die Sonne herauskommt.

Wählen Sie eine Decke passend zur Situation

Anstatt nach einer einzigen Pferdedecke zu suchen, die irgendwie die gesamte Saison über funktioniert, sollten Sie die Situationen berücksichtigen, denen Ihr Pferd regelmäßig ausgesetzt ist.

Mildes, aber nasses Wetter

Wenn die Temperaturen noch relativ angenehm sind, aber der Herbstregen einsetzt, kann wasserdichter Schutz wichtiger sein als Wärme.

Eine leichte Regendecke oder Regenabdeckung kann helfen, Ihr Pferd trocken zu halten, ohne unnötige Wärme zu speichern. Leichte Modelle aus Serien wie Kentucky Horsewear All Weather, Horseware Amigo und Bucas können unter diesen Bedingungen nützlich sein.

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Kältere Weidetage

Im weiteren Verlauf des Herbstes und wenn kälteres Wetter beständiger wird, profitieren manche Pferde von zusätzlicher Isolierung.

Hier werden mittelschwere Regendecken, wie beispielsweise Modelle aus den Serien Amigo Bravo 12, Bucas Irish Turnout oder ähnlichen Kollektionen, besonders relevant – insbesondere für geschorene Pferde.

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Im Stall

Stalldecken haben einen anderen Zweck. Sie sorgen im Stall für Isolierung und benötigen nicht dieselbe wasserdichte Außenschicht wie Weidedecken.

Ein Pferd, das in einem geschützten Stall steht, braucht daher möglicherweise eine andere Deckenkombination als dasselbe Pferd, das mehrere Stunden draußen in Wind und Regen verbringt.

Nach dem Training

Vergiss den Zeitraum direkt nach dem Reiten nicht.

Ein Pferd, das gearbeitet und geschwitzt hat, braucht Zeit zum Abkühlen und Trocknen. Führe dein Pferd, bis sich seine Atmung erholt hat, und verwende bei Bedarf eine geeignete Abschwitzdecke.

Die Bucas Power Cooler ist ein Beispiel aus dem Sortiment von Emmers Equestrian, das für diesen Teil der Routine entwickelt wurde. Sobald dein Pferd ausreichend trocken ist, kannst du anschließend auf die Abschwitzdecke für den Stall oder die Weidedecke wechseln, die zu den Bedingungen passt.

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Die Passform ist genauso wichtig wie die Wärme

Eine wärmere Decke ist nicht automatisch eine bessere Decke – ebenso wenig wie eine Decke, die nicht richtig passt.

Dein Pferd sollte gehen, grasen, sich wälzen und sich natürlich bewegen können. Kontrolliere besonders den Bereich um Schultern, Widerrist und Brust.

Eine zu eng sitzende Decke kann Scheuerstellen und Druck verursachen. Eine zu lockere Decke kann sich beim Weidegang verschieben oder verdrehen.

Verschiedene Marken haben außerdem unterschiedliche Schnitte und Verschlüsse an der Vorderseite. Eine Rambo-Pferdedecke kann auf demselben Pferd anders sitzen als eine Amigo-, Bucas-, Kentucky- oder Aloga Equestrian-Decke.

Die beste Pferdedecke ist daher nicht einfach diejenige mit dem richtigen Maß an Isolierung. Sie muss auch zum Körperbau deines Pferdes passen und Bewegungsfreiheit ermöglichen.

Überprüfe auch während der gesamten Saison regelmäßig die Passform. Pferde können an Gewicht zunehmen oder verlieren, und das Scheren kann verändern, wie eine Decke sitzt.

Stelle ein flexibles Deckensystem für den Herbst zusammen

Das Ziel besteht nicht darin, für jede mögliche Temperatur eine Decke zu sammeln.

Stellen Sie stattdessen eine Kombination zusammen, die Ihnen Flexibilität bietet.

Für viele Pferde kann das bedeuten, eine leichte wasserdichte Weidedecke für milde und nasse Tage, eine wärmere Weidedecke für kältere Bedingungen und eine Abschwitzdecke für nach dem Training bereitzuhalten. Kompatible Deckenunterzieher können bei Bedarf zusätzliche Flexibilität bieten.

Marken wie Horseware Ireland mit Rambo und Amigo, Bucas, Kentucky Horsewear und Aloga Equestrian bieten verschiedene Möglichkeiten, einen solchen Aufbau zusammenzustellen.

Welche Kombination am besten funktioniert, hängt von Ihrem Pferd ab.

Und das ist letztlich der wichtigste Punkt.

Häufig gestellte Fragen

Ab welcher Temperatur sollte ich mein Pferd eindecken?

Es gibt keine einheitliche Temperatur, ab der jedes Pferd eine Decke benötigt. Fellstärke, Schur, Alter, Körperkondition, Unterstand, Wind und Regen beeinflussen, wie viel Schutz ein einzelnes Pferd benötigt.

Benötigt ein ungeschorenes Pferd im Herbst eine Decke?

Nicht unbedingt. Ein gesundes, ungeschorenes Pferd entwickelt ein natürliches Winterfell, das für Isolierung sorgt. Je nach Pferd und Haltungsbedingungen kann dies bis weit in den Herbst hinein ausreichenden Schutz bieten.

Sollte ein geschorenes Pferd früher eingedeckt werden?

Im Allgemeinen benötigt ein geschorenes Pferd früher zusätzlichen Schutz, da ein Teil seines natürlichen isolierenden Fells entfernt wurde. Wie viel Schutz erforderlich ist, hängt von der Art der Schur, dem Wetter und dem einzelnen Pferd ab.

Reicht eine Regendecke im Herbst aus?

Bei mildem, aber nassem Wetter gilt das für manche Pferde. Eine atmungsaktive, wasserdichte Regendecke kann vor Regen schützen, ohne deutlich zu isolieren. Wenn die Temperaturen sinken, benötigen manche Pferde möglicherweise eine wärmere Weidedecke oder eine zusätzliche Schicht.

Wie erkenne ich, ob meinem Pferd unter einer Decke zu warm ist?

Kontrollieren Sie den Bereich unter der Decke rund um Brust, Schultern und hinter dem Widerrist. Wenn sich Ihr Pferd heiß, feucht oder verschwitzt anfühlt, ist die Decke möglicherweise zu warm. Regelmäßige Kontrollen sind besonders bei wechselhaftem Herbstwetter wichtig.

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Hundehalsbändern

Wie eng sollte ein Hundehalsband sitzen?

Ein richtig angelegtes Hundehalsband sollte so sitzen, dass zwei Finger bequem zwischen Halsband und Hals Ihres Hundes passen. So bleibt Ihr Hund komfortabel, während gleichzeitig verhindert wird, dass das Halsband abrutscht.

Ist ein Hundehalsband aus Leder besser als ein Hundehalsband aus Nylon?

Lederhalsbänder für Hunde sind strapazierfähig und stilvoll und werden mit der Zeit weicher, was sie für den täglichen Gebrauch und das Stallleben beliebt macht. Nylonhalsbänder für Hunde sind leicht, einfach zu reinigen und ideal für aktive Hunde oder Abenteuer im Schlamm.

Wie oft sollte ich das Halsband meines Hundes ersetzen?

Ein hochwertiges Hundehalsband kann viele Jahre halten, sollte jedoch ersetzt werden, wenn das Leder oder Nylon beschädigt ist, die Nähte verschleißen oder die Schnalle nicht mehr sicher funktioniert.

Welches Hundehalsband eignet sich am besten für den täglichen Alltag im Stall?

Für Hunde, die Sie regelmäßig zum Stall oder zu Turnieren begleiten, bieten strapazierfähige Lederhalsbänder von Pampeano oder Kentucky Dogwear eine hervorragende Kombination aus Komfort, Stabilität und zeitlosem Stil.

Welche Hundehalsbandmarken bietet Emmers Equestrian an?

Emmers Equestrian bietet hochwertige Hundehalsbänder und passende Hundeleinen von renommierten Marken wie Pampeano und Kentucky Dogwear - für Komfort, Langlebigkeit und elegantes Design im Alltag.